AdvenTour 2017

Teil 1:

 

Bääähhhkotzwürg – lecker Surströmming, äääh NEIN, eher nicht!!! Das war unser Mitbringsel aus dem Urlaub. Unsere Erinnerungen an die Tour sind um so Vieles besser, als diese schwedische Brechreiz fördernde Fisch-Delikatesse.

 

Aber erst mal Alles auf Anfang. Nach 680 feuchten Autobahnkilometern und 30 Stunden langer Fährüberfahrt erblicken wir am dritten Morgen unserer Reise Helsinki am Horizont. Der Anblick der bewaldeten Buchten der skandinavischen Hafenstadt lässt unsere Herzen schneller schlagen. Voller Tatendrang stürmen wir zusammen mit den anderen Passagieren das Auto-Deck. Von der Angst gejagt, das Schiff könnte Einen versehentlich wieder mit zurück nach Deutschland nehmen, nimmt das Gedränge um die Pole Position vor der Laderampe lebensfeindliche Ausmaße an. Sicherheitshalber werden im nichtbelüfteten Schiffsrumpf die Motoren der überladenen Familienkutschen hektisch auf Betriebstemperatur gebracht.

 

Froh lebend das Schiff verlassen zu haben, finden wir uns nach einigen Kilometern in finnischer Idylle direkt an einen bewaldeten See wieder. Hier genießen wir das mit unserer teuer erstandenen Filterpumpe frisch gezapfte Seewasser. Der waldig-torfige Geschmack ist mit keinem anderen Wasser zu vergleichen. Es erinnert uns an einen edlen Tropfen aus schottischen Holzfässern, Lecker!

 

Wir sind angekommen! Wow! Skandinavien wie aus dem Bilderbuch, endlose Straßen, weite Wälder und traumhafte Seen.  Die Tage werden länger, die Nächte kürzer. Der ungewohnte Zyklus lässt unseren Biorhythmus völlig durcheinanderkommen. Abendessen um 1 Uhr morgens, keine Seltenheit. Zeltaufbau kurz danach, immer noch ohne Taschenlampe. Besonders anstrengend: die Nächte im Open Shelter, die dem Lied „Atemlos durch die Nacht“ eine völlig neue Bedeutung verliehen. Die frei zugänglichen Unterstände mit ihren offenen Feuerstellen, zwingen uns bei ungünstiger Windrichtung schon einmal dazu, durch die Spalten des Bretterbodens zu atmen. Doch neben dem Vorteil ein Dach über den Kopf zu haben, lernt man hier auch interessante Leute kennen. Mitten in einem National Park treffen wir so auf Lasse und Jari, zwei Finnen, die mit ihrem deutschem Schäferhund Waldo durch Lappland hiken. Bei Lagerfeuer und Bier erzählen sie uns von der finnischen Kultur, wie der Kuksa. Die traditionelle lappische Holztasse, darf dort in keinem guten Haushalt fehlen. Der nächste Morgen beginnt mit einem eiskalten Bad im kristallklaren Bergsee. Sau kalt, aber nötig!

 

Wir passieren den Polarkreis. Nun gilt unsere Aufmerksamkeit vor allem dem Dickicht links und rechts des Weges, aus dem immer wieder Rentierherden die Straße kreuzen oder sie auch vollkommen blockieren. Unsere anfängliche Euphorie über die beurlaubten Helfer des Weihnachtsmannes, verschwindet sehr schnell und wir nehmen sie zunehmend nur noch als Gefahrenquelle war.

 

Mit jedem Kilometer den wir weiter gen Norden reisen, merken wir, welcher Aufwand betrieben werden muss, um den kargen Leben im Winter zu trotzen. Bemerkbar macht sich dies durch große Holzvorräte vor den Häusern, große Forst-Maschinen und riesen Räumschilde. Die geringe Bevölkerungsdichte verleiht der Landschaft eine Leere, die sehr entschleunigend auf uns wirkt. Immer wieder halten wir an, um die Weite bei Kaffee und Gebäck zu genießen. Kurz vor der norwegischen Grenze ergattern wir nach langer Suche unsere eigenen Kuksas. Ab jetzt schmeckt uns der Kaffee noch besser.

 

Eine schlagartige Änderung der Vegetation weißt auf den Grenzübergang hin. Die Bäume werden weniger, die Landschaft rauer und der Wind fegt ungehindert über das offene Land. Auf der alltäglichen Suche nach einem Lagerplatz, werden wir von Mückenschwärmen attackiert. Genervt von der Plage biblischen Ausmaßes suchen wir Schutz am nächsten Campingplatz. Die sympathische Betreiberin verspricht uns ein mückenfreies Quartier. Nach Bezug müssen wir leider auch hier das Gegenteil feststellen. Die Jagd beginnt. Nachdem wir die Rangordnung im Bungalow wieder hergestellt haben, feiern wir unseren Triumph in der Birkenholz befeuerten Sauna. Gestärkt und ausgeruht treten wir die letzte Etappe zum nördlichsten Punkt unserer Reise an.

 

Bei bestem Wetter gestartet, verspricht uns Petrus einen grandiosen Blick auf das Polarmeer. Doch genau 10 km, was in etwa der Entfernung einer skandinavischen Mil entspricht, bevor wir das Ziel unserer Reise erreichen, zieht dichter Nebel aus der Barentssee. Der majestätische Anblick des Naturschauspiels überwältigt uns.  Weiter geht’s im Blindflug. Der dichte Nebel durchnässt unsere Kleidung. Erschöpft aber happy erreichen wir gegen 22 Uhr das lang ersehnte Ziel: 71°10‘21‘‘. Das Nordkapp.

 

Hmmm…27 Euro Eintritt haben einen faden Beigeschmack. Das obligatorische Foto vor dem Globus ist aber Pflicht. Natürlich fotografiert von Mitbürgern fränkischer Herkunft. Man trifft sie wirklich überall. Sie berichten uns von schlepperähnlichen Zuständen in den überladenen Ausflugsbussen. Auf Notsitze gepfercht wurden Sie zu Wucherpreisen an die wohl teuerste Kaffeetheke Lapplands gekarrt. Big Business!

 

Stolz darauf das geplante Ziel ohne Zwischenfälle erreicht zu haben, sehen wir nun erwartungsvoll dem Rest unserer Reise entgegen. Zu diesem Zeitpunkt ahnen wir nicht was uns noch alles in Norwegen und Schweden erwarten wird. Denn das Abenteuer ist noch lange nicht zu Ende….

 

Teil 2:

 

Durchnässt! Schon wieder! In unseren olivgrünen Regenkombis suchen wir Schutz vor den orkanartigen Windböen, die über die Küstenstraße hinwegfegen. An einer Bushaltestelle werden wir fündig. Ein großräumiges Behinderten-WC verspricht uns den Gaskocher störungsfrei betreiben zu können. Nach einigen Minuten lässt der Duft, der frisch zubereiteten asiatischen Tüten Nudeln, das penetrante Aroma des Etablissements ertragbar erscheinen. Der neue Geruch der Bedürfnisanstalt erinnert an eine Mischung aus Chemo-Klo und Schnellimbiss. Bon Appetit.

 

 

Zwei Tage ist es nun her, dass wir das Nordkap besucht haben. Seitdem verfolgen uns die bedrohlichen schwarzen Wolken, doch die traumhafte Straße entlang der Fjorde fesselte uns an die verregnete Westküste. Nun reichts. Die gefluteten Stiefel weisen uns den Weg ins Landesinnere, aus dem Regen, über die schwedische Grenze, in den Sonnenschein. So zumindest der Plan.

 

 

Wir peilen mit unserem GPS die weltgrößte Eisenerzmiene in Kiruna an, um dem feuchten Wetter zu entkommen. Die Straße führt uns entlang der Eisenbahnschienen, über die das schwedische Erz in die norwegische Hafenstadt Narvik geschafft wird. Von dort aus wird es in alle Welt verschifft.  Kilometer bevor wir Kiruna erreichen können wir die großen Schlackeberge schon in der Ferne erkennen. Hier wurde sogar schon die komplette Ortschaft umgesiedelt, um den Ertrag der Miene aufrecht zu erhalten. Dort angekommen steigen wir völlig planlos in ein karges Vandrarhem ab. Wir lieben es wenn ein Plan funktioniert. Wir sind endlich wieder trocken. Bei der allabendlichen Auseinandersetzung mit der Landkarte stellen wir jedoch fest, dass wir einen geplanten Höhepunkt unserer Reise fast links liegen gelassen hätten – die Lofoten. Im Gespräch mit Einheimischen wird uns schnell klar, dass wir dort wohl kaum gutes Wetter erwartet. Sarkastisch schließt er jedoch an: „But you can hope! “ Ha ha.  Ob Regen oder nicht, wir müssen noch einmal umdrehen. Schade, 400 Kilometer Umweg. Allerdings war die Piste landschaftlich sehr sehenswert und obwohl wir sie doppelt gefahren sind konnten wir uns an diesem kargen Stück rauer Natur gar nicht satt sehen.

 

 

Doch Eines ist auf unserer Tour sicher: Es kommt immer anders als man denkt! Anstatt Fußbrand aufgrund durchnässter Stiefel befürchten wir nun Mallorca Akne und Sonnenbrand. Am Horizont geht der strahlend blaue Himmel nahtlos in das azurblaue Polarmeer über und versetzt uns in karibische Stimmung. Kurvenreiche Straßen umrahmen die vom stetigen Gezeitenwechsel geprägten Buchten. Nach jeder Kurve werden die Sinne nahezu von einer Vielfalt neuer Eindrücke betäubt: weiße Sandstrände, schneebedeckte Berghänge und im Sonnenschein leuchtende Fischerhütten. Um nicht einen einzigen Meter dieses schönen Naturschauspiels zu verpassen, klappern wir jeden kleinsten Winkel der Inselgruppe ab. Die grandiosen Motive verleiten zu unzähligen Fotostops. Um den Tag nicht nur hinter der Linse zu verbringen, besinnen wir uns darauf die tollen Erfahrungen nicht digital, sondern ganz analog zu genießen. Beste Zeit zum ausgiebigen vespern: Klapptisch auf, Fischbüchse drauf, Mahlzeit!

 

 

Die letzte Nacht auf den Lofoten verbringen wir standesgemäß in einer traditionellen Fischerhütte. Sie verwöhnt uns mit ihrem urigen Charm, knarzigen Betten und einer sanitären Anlage - Spülungssystem Nordmeer.

 

 

Nach einer weiteren kleineren Fährfahrt von Å nach Bodø nehmen wir am nächsten Tag voller Tatentrang das Festland unter die Räder. Bei der darauffolgenden Lagerfeuer Runde, die wiedermal durch importierten Flachmanninhalt zu besonderen Höhen aufläuft, entdecken wir grünwabernden Strukturen am Nachthimmel. Unsere erste Vermutung basierend auf der berauschenden Wirkung des ebenfalls grünen Kräuterlikörs, die das Farbenspiel hervorgerufen haben könnte, erwies sich aber als falsch. Es sind wirklich Nordlichter! Und das im Sommer, der Hammer! Diese Nacht werden wir nie vergessen. Völlig übernächtigt schleppen wir uns über einen winzigen Grenzübergang, hinein in die endlosen schwedischen Wälder. Die kilometerlangen Schotterpisten abseits der Zivilisation lassen unsere Maschinen zu höchst Form auflaufen. Die langen Federwege bezahlen sich aus. Rallye-ähnliche Fahrmanöver gipfeln in einem Trommelfeuer aus Steinschlag des Vorherfahrenden. Die Fahrfreude wir nicht einmal durch einen zerschossenen Scheinwerfer getrübt. Der fehlende Scheinwerferschutz wird kurzerhand durch Tesafilm ersetzt.

 

 

Im Vergleich zu heimischen Waldbegegnungen, bleibt das Aufeinandertreffen von Motorradfahren und Jägern hier sehr freundlich. Am Straßenrand unterhalten wir uns mit einer Gruppe Rentierjägern und sind überrascht über ihre tolerante Sichtweise gegenüber den Zweirädern. 

 

 

 

Teil 3:

 

 

Meanwhile in Norge…. Wiederwillig stecken wir unsere Bankkarte in den Schlitz der automatisierten Mautstation. Moderne Wegelagerei die Zweiradfahrer aufgrund der einladenden Lücke neben dem Schlagbaum zu kriminellen Handlungen verführen möchte, doch dieses Mal siegt noch der Anstand in uns. Nach der zu erbringenden Gebühr, die zwischen 40 Tonner und Mofa keinen Unterschied kennt, öffnet sich die Schranke. Sie verschafft uns unerwartet den Zugang in eine völlig andere Welt. Der Scharm des dünnbesiedelten Lillehammer schlägt nun in völlige Abgeschiedenheit um. Die davor eher flach wirkende und bewaldete Gegend ändert sich radikal in bergige Landstriche mit gedrungenen Flechtengewächsen und endloser Weite.

 

 

Die wenigen Leute die uns in diesen Tagen begegnen sind ausnahmslos Hirten die in einfachen Behausungen ihr Nutzvieh hüten. Die Artenvielfallt der hier angesiedelten Tiere überrascht uns. Im Vergleich zu unserem heimischen einfarbigen Blökgetier, treffen wir hier auf bunte Schafe mit langen Rasterlocken und flauschig, weichem Fell. Kurzerhand wird überprüft ob der kontaktfreudige Fellträger das nötige Packmaß des Motorradkoffers erfüllt.  Die Vorteile eines zotteligen wärmenden Zeltgenossens während einer kalten Polarnacht, lassen uns damit liebäugeln die sympathischen Artgenossen unserer Sitzbezüge zu verschleppen. Unsere euphorische Haltung zu diesen Tieren beruht darauf, dass wir nun schon seit über 7000 Km auf dem Skalp ihrer deutschen Verwandten sitzend die Tour bestritten haben und somit die Vorzüge des weichen, regenabweisenden Fells zu schätzen wissen. Schweren Herzens nehmen wir Abschied von den bereits als Rudelmitgliedern akzeptierten Vegetariern und konzentrieren uns wieder auf den Genuss der weitläufigen Schotterpisten.

 

 

Nach einem grandiosen Tag auf den Pfaden Einunndalens entsinnen wir uns zu später Stunde nach einem Nachtlager Ausschau zu halten. Fündig werden wir hier auf einer Anhöhe welche einen spektakulären Rundumblick ermöglicht. Doch an Entspannung ist nicht zu denken. Um uns herum Brechen die Schleußen des Himmels und zeigen uns erneut die Rauheit des Landes auf. Uns triff das Glück des Reisenden. Wir befinden uns genau im Auge des Sturmes, obgleich wir von Regenwänden umzingelt sind bleiben unsere Zelte trocken. Obwohl wir uns aufgrund des Brennholzmangels schon auf eine kalte Nacht einstellten, lösten wir das Problem durch innere Erwärmung mittels Ethanolheizung auf Flachmannbasis. Der Ablauf der folgenden Tage gestaltet sich ähnlich.

 

 

Ein weiterer Höhepunkt dieser Tage war die Sichtung einer Elchfamilie. Von der Hoffnung getrieben die Tiere vor die Linse zu bekommen, wurde hektisch der Seitenkoffer aufgerissen um nach der Kamera zu kramen. Bei dieser Aktion wurde der Deckel stark beschädigt und wir besinnen uns mal wieder daran die Momente doch lieber analog anstatt digital zu erleben. Vergebens dieses Einsatzes verschwanden die scheuen Tiere zu schnell im Unterholz, als dass wir diesen Moment festhalten konnten. Nach dem morgendlichen Wenden der Unterwäsche sehen wir uns aufgrund erschöpfter Wendemöglichkeiten gezwungen, unsere Route in Richtung Zivilisation zu führen um die Zentimeterdicke Patina der Wildnis los zu werden. Zur späten Stunde erreichen wir einen Campingplatz an dem wir uns mal was gönnen: Einen Bungalow mit Betten und Heizung– Einmal das günstigste bitte! Am nächsten Morgen wachen wir total verkatert auf: Das Schlafen im warmen bekommt uns anscheinend nicht mehr…

 

 

Trotz unserem, mittlerweile sehr verwildertem Äußeren, wirken wir anscheinend noch sehr sympathisch auf unsere Mitmenschen. Kurz nach dem Frühstück, stilecht Speck und Eier, werden wir von einem holländischen Motoradfahrer angesprochen der sich unserer lustigen Truppe für ein paar Tage anschließen möchte. Nach 2 Tagen Überlebenstraining in der Wildnis verlässt uns Jaspar auf direkten Weg in die Tulpennation. Aber die nächste Reise mit ihm ist bereits schon geplant.

 

 

 

Nächster Halt: Norberg/Sverige. Den Pflichtbesuch bei unseren Freunden Sune und Kicki lassen wir uns auf keinen Fall entgehen. Aus einem kurzen Besuch werden drei Tage Einführung in die schwedische Kultur. Angeln ohne Fische zu fangen, Kaffeestücken in der historischen Bäckerei, abends im Pub versumpfen. Nicht nur die Geselligkeit der Schweden ist uns sehr ans Herz gewachsen, sondern auch ihre Offenheit und ihre Gastfreundschaft. Trotz unseres durchnässten und sehr Geruchs intensiven Zustandes wird uns kurzerhand der Wohnungsschlüssel überreicht, der Kühlschrank mit Bier gefüllt und ein warmes Grillhähnchen serviert. Wer so herzlich empfangen wird, den zieht es nicht nach Hause. Gerne würden wir länger bleiben doch der Abfahrtstermin der Fähre zieht uns Richtung Süden. Zum Glück können wir noch eine letzte Nacht unter freiem Himmel verbringen. Abseits des Weges treibt uns unsere Neugier durch ein offenstehendes Kuhgatter auf eine große Weidefläche, an deren Ende ein traumhaftes Open Shelter direkt an einem See gelegen steht. Der entgegenkommende Landwirt lädt uns herzlich ein die Nacht hier zu verbringen. Aufgrund des hohen Pilzaufkommens wissen wir gar nicht wohin mit unseren Zelten. Ein dekadentes Steinpilzfrühstück stärk uns für den unangenehmsten Teil der Reise: Die Heimfahrt.

 

 

Schon von weiten kann man sie sehen. Die leuchtend weißen Tennissocken deren spießigen Halbschuhträger sich bereits Lautstark über die mangelnde Abfertigungsgeschwindigkeit der Fährangestellten beklagen. Von der Hektik überrumpelt sehnen wir uns zurück in skandinavische Idylle. Das Gesehen vor der Zufahrtschranke ähnelt einem Qualifying um die Besten Fährdeckplätze. Der Höhepunkt dieses Epos entlädt sich wie ein Sturm auf eine Burg nach Hollywoodmaßstäben.

 

 

Umso mehr Genießen wir es an der Herzinfarkt nahen Menge vorbei nach vorne gewunken zu werden.

 

Mit dem Gedanken im Hinterkopf sich wieder auf den Alltag einstellen zu müssen gestaltet sich die Heimreise als besonders emotional durch Freude und Trauer zugleich.

 

 

Es ist uns klargeworden, dass der Alltag einen viel zu schnell einholt. Durch die Hektik vergisst man oft sich seiner endlichen Zeit auf Erden bewusst zu werden.

 

 

Rückblickend auf die Reise sind wir stolz darauf sagen zu können wieder ein großes Stück gewachsen und um viele schöne Momente und Erlebnisse reicher zu sein.

 

 

Erfahrung kommt eben doch von Erfahren…